Wollen, was wir wollen
Harry Frankfurt und die essentielle Grundlage jeder (KI-) Governance
KI-Governance reguliert heute in vielen Organisationen das Wie, bevor das Warum überhaupt geklärt ist. Richtlinien, Frameworks und Datenschutzkonzepte entstehen, ohne dass eine Frage beantwortet wurde:
Auf welche Ziele optimieren unsere KI-Systeme eigentlich, und sind das die Ziele, zu denen wir uns als Organisation bekennen?
In Insight Paper #3 greife ich auf den amerikanischen Philosophen Harry Frankfurt und seine Unterscheidung zwischen Wünschen erster und zweiter Ordnung zurück, um zu zeigen, warum KI-Governance ohne Wertebasis strukturell immer nur reaktiv bleiben kann.
Das Paper enthält drei Prüffragen, mit denen jede Geschäftsleitung sofort beginnen kann, das eigene KI-Ethik-Fundament zu stärken, bevor das nächste Framework kommt.
Zudem wird aufgezeigt, an welchen Stellen Werkzeuge für eine systematische Kohärenzdiagnose, wie unsere Systemic Due Diligence, oder ein strukturiertes Entscheidungsbewertungsverfahren, wie unser EDS (Ethikmehrwert Decision Score), helfen dabei, genau diese Grundlage zu schaffen, bevor die nächste KI-Implementierungsentscheidung fällt.
→ Insight Paper #3 als PDF herunterladen
In der Aufbereitung und Erstellung vieler Bildinhalte und Textpassagen kam KI-Unterstützung zum Einsatz. Die Inhalte wurden danach sorgfältig redaktionell geprüft.







